Kitesurfen in Italien

Italien ist in den letzten Jahren zu einem beliebten Kitesurf-Gebiet geworden in dem Könner auf ihre Kosten kommen und Anfänger gut aufgehoben sind.

Der Gardasee bietet schon einen Hauch Mittelmeer. Landschaftlich atemberaubend umgeben von den Alpen. Der Gardasee zeichnet sich aus durch gleich bleibende Winde und Windrichtungswechsel nach denen man die Uhr stellen kann. Grad für Anfänger ist dies ein hoher Sicherheitsfaktor.

Auch der Comersee ist von Bergen eingeschlossen und gehört zu einem der größten in Italien. Man findet viele zahlreiche und kostengünstige Campingplätze direkt am See. Die stärksten Winde herrschen hier um die Mittagszeit zwischen 13-14 Uhr.

Perfekte Bedingungen herrschen auch in Kalabrien, besonders zwischen Soverato und Sant Andrea findet man breite Sandstrände von wo aus problemlos gestartet und gelandet werden kann. Außerhalb der Saison ist der Strand fast menschenleer. Zur Hauptsaison sind diese Strände jedoch nicht zu empfehlen, da sich dort dann eine große Zahl an Badegästen tummeln.

Auf Sardinien wird vor allem konstanter Wind geschätzt der durch den Scirocco- und Mistral-Einfluss entsteht. Auch hier feinste Sandstrände und glasklares Wasser.

Die Strände von Apulien zählen u. a. zu den saubersten in Süditalien. Zu den bekannten Gebieten zählen Bari Palese und Torre Quetta

Der Idrosee liegt in der Nähe des Gardasees und ist vor allem für gleich bleibende Winde und gute Start- und Landemöglichkeiten bekannt. Allerdings gibt es hier öfters auch mal etwas Regen so dass die Thermik nicht mehr ausreicht.

 
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